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Gitlab auf CentOS installieren

Posted by Thomas , in Tools, Ruby on Rails, Linux, Unix, OS X 24 November 2012 · 2.324 views

Um private Repositories zu haben könnte ich Bitbucket nutzen oder einen bei Github Geld bezahlen. Alternativ gibt es aber auch noch Gitlab und das habe ich angefangen letztes Wochenende auf der JiffyBox zu installieren, auf der CentOS läuft.

Leider habe ich die Schritte nicht mitgeschrieben, so dass ich hier kein Copy&Paste-Tutorial posten kann. Zunächst hatte ich es mit Tutorials versucht, die ich im Netz finden konnte. Anschließend hatte ich aber zahlreiche Probleme und die Installation war nicht wirklich gelungen.

Also habe ich einen zweiten Anlauf unternommen und mich dann soweit es ging an die offizielle Anleitung für Debian/Ubuntu gehalten und dann an machen Stellen in die CentOS Tutorials für die Abweichungen geschaut. Auf diese Art und Weise lief die Installation im 2. Anlauf dann sehr flüssig und die Seite lief dann auch problemlos mit Webrick.
 
Unter der Woche habe ich dann die Seite umkonfiguriert, so dass die statt mit Webrick über Passenger (mod_passenger) ausgeliefert wird. Das war auch noch mal eine Geburt, aber am Ende lief die Seite. Auch mit dem post_receive-Hook hatte ich noch so meine Problemchen. Am Ende konnte ich aber Commits durchführen und der Source Code wurde auch im Gitlab angezeigt.
 
Gestern wollte ich ein neues Repository hinzufügen und das funktionierte nicht, da nun die SSH-Verbindung zu gitolite nicht mehr vom gitlab-User aus kam sondern über den Apache-User lief. Dieses Problem habe ich dann heute auch noch gelöst und endlich läuft so wie ich es mir vorstelle.
 
WIe man aus älteren Posts weiß, hatte ich zuvor Gitorious verwendet. Die Installation lief aber lediglich auf meinem Heimserver, da alle Repositories öffentlich waren. Bei Gitlab sind alles Repositories zunächst privat und ein wichtiger Unterschied zu Gitorious ist, dass es bei Gitlab Issues gibt. Damit brauche ich bei Projekten keinen extra Bugtracker mehr, um eine Todo-Liste für ein Projekt zu pflegen. Außerdem habe ich Gitlab nicht lokal installiert sondern auf der Jiffybox, so dass ich das System von überall aus erreichen kann.
 
Auf dem Heimserver läuft als weitere Alternative zu Gitorious noch eine Kombination aus Stash, Jira und Confluence und für ältere Projekte ganz klassisch ein Subversion. 




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